Kurzdarmsyndrom – Hilfe durch ein künstliches Hormon

Bei Krankheiten wie Morbus Crohn oder Darmkrebs müssen oft große Teile des Darms entfernt werden, was massive Konsequenzen für die Lebensqualität hat. Weil die Nährstoffe von einem stark verkürzten Darm nicht mehr aufgenommen werden, muss mit künstlicher Ernährung nachgeholfen werden – sonst drohen schwere Mangelerscheinungen. Diese sogenannte parenterale Ernährung ist oft aufwendig und belastend. „Bewusst gesund“ berichtet über ein neues Medikament, das die Darmzotten des verbliebenen Verdauungstrakts zum Wachstum anregt und so das Leben der Betroffenen enorm erleichtern kann. 


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ORF Sendung BEWUSST GESUND vom 20.02.2021, Gestaltung: Christian Kugler. Quelle: bewusst gesund (orf.at)